Kategorie
Plugin-Version
1.1.0-beta.29

Daten & Speicherung

Custom Tables

Das Plugin erstellt folgende Datenbank-Tabellen:

  • wp_wcag_lighthouse_results – Aktuelle Testergebnisse
  • wp_wcag_lighthouse_results_history – Historie aller Tests
  • wp_wcag_lighthouse_analytics_daily – Tägliche Aggregationen
  • wp_wcag_lighthouse_analytics_issues – Issue-Tracking
  • wp_wcag_lighthouse_analytics_content – Content-Analytics
  • wp_wcag_lighthouse_ai_explanations – AI-Erklärungen

WordPress Options

Einstellungen werden in WordPress Options gespeichert:

  • wcag_*_settings – Pro Settings-Modul eine Option
  • wcag_batch_cancel_flag – Batch-Cancel-Flag
  • wcag_scheduled_batch_* – Geplante Batch-Einstellungen
  • wcag_batch_tested_destination_urls – Temporäre URL-Deduplizierung für den aktiven Batch; wird am Ende oder beim Zurücksetzen des Laufs gelöscht
  • wcag_lighthouse_redirect_events – Begrenztes Protokoll der 500 neuesten Weiterleitungsentscheidungen für die 30-Tage-Zähler in Analytics; gespeichert werden Status, Kontext, Zeitstempel, gegebenenfalls ein Fehlerschlüssel und Hashes statt Quell- oder Ziel-URLs

Browser-Speicher der Accessibility Toolbar

Besucher entscheiden selbst, wie die Toolbar-Präferenzen gespeichert werden:

  • Nur für diese Sitzung: aktiver Zustand in sessionStorage
  • Auf diesem Gerät merken: aktiver Zustand in localStorage
  • Benannte Profile: bis zu zehn Profile mit Namen von 1 bis 40 Zeichen in localStorage

Beim Wechsel des Speicherbereichs verschiebt die Toolbar den aktiven Zustand und entfernt den überholten aktiven Datensatz aus dem anderen Speicher. Benannte Profile bleiben unabhängig davon lokal auf dem Gerät. Der frühere Zustand wcagToolbarState wird soweit möglich automatisch in das neue Schema übernommen. Auch die gewählte Dauer für einen ausgeblendeten Toolbar-Button wird lokal im Browser gespeichert. Diese Besucherpräferenzen werden weder in der WordPress-Datenbank gespeichert noch an einen EZZE-Endpunkt übertragen.

Cloud-Nutzungsdaten

Vor der Aktivierung der Cloud-Funktionen fragt das Plugin weder Kontingente noch Nutzungsverläufe beim EZZE-Proxy ab. Unter Konto & Lizenz wird bis zum abgeschlossenen Opt-in ausschließlich der lokale Aktivierungsstatus angezeigt. Erst danach lädt das Plugin die zum verbundenen Konto gehörenden Limits und Nutzungsdaten.

Der Proxy speichert diese Kontingentdaten atomar in einer privaten SQLite-Datenbank. Detaildaten für Monatsverlauf und getestete URLs bleiben vier Monate erhalten; dauerhafte Gesamtzähler sichern einmalige Free-Kontingente über diesen Zeitraum hinaus. Neue SQLite-Nutzungsereignisse enthalten keine IP-Adresse. Die Datenbank wird über konsistente, verschlüsselte externe Snapshots gesichert. Eine parallele JSON-Rollback-Kopie ist nur während der kontrollierten Migration und höchstens 14 Tage vorgesehen. Diese Infrastruktur liegt vollständig beim EZZE-Proxy; auf der WordPress-Installation ist keine Serverkonfiguration erforderlich.

Post Meta

Für jeden Post/Page:

  • _wcag_enable_lighthouse_test – Auto-Test aktiviert
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